Das Zahnradgetriebe hat vier Straßengänge und einen
Rückwärtsgang. Beim Fahren in schwerem Gelände können die ersten drei
Straßengänge durch ein Vorgelege untersetzt werden. Wird versucht, den
vierten Geländegang einzulegen, rückt ein Mitnehmer am Gang-hebel den
Vorgelegehebel in eine Neutralstellung. Der Kraftfluss vom Getriebe zum
Achs-antrieb ist dann unterbrochen. Die Straßengänge werden mit dem Fuß oder
der Hand geschaltet. Bei Betätigung mit dem Fuß dient der Handschalthebel
gleichzeitig als Gang-anzeige. Rückwärtsgang und Vorgelege können nur von
Hand geschaltet werden. Um harte Schläge vom Getriebe zum Achsantrieb bei
Lastwechselreaktionen zu mindern, wurde am Getriebeausgang ein Kreuzgelenk
mit Gummipuffern eingebaut.